Archiv für Historisches

ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN – Ausstellungsinformationen

 

Die Wanderausstellungen sind im Mai 2017 wie in der angehängten Datei an den genannten Orten zu sehen:

Reformation im östlichen Europa

Ab dem 4. Mai bis zum 18. Juni ist die Ausstellung „Reformation im östlichen Europa“ im Donauschwäbischen Zentralmuseum zu besichtigen. Das östliche Mitteleuropa war sehr empfänglich für die Ideen einer Erneuerung der Kirche und einer Intensivierung des Glaubens. Die Ausstellung zeigt, wie sich die Reformation nach Osten ausbreitete und welche Wirkung sie dort bis heute zeigt. Ein Schwerpunkt liegt  dabei auf dem Donauraum. Siebenbürgen und die Slowakei (das einstige Ober- ungarn) werden detailliert dargestellt.

http://www.kulturforum.info/de/startseite-de/1000057-ueber-uns/1000087-pressespiegel/7437-mehr-als-nur-luther-im-blick

Die Öffnungszeiten:                                                                                                            Dienstag – Sonntag von 11 – 17 Uhr

ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN – Pressemitteilung

Die Wanderausstellungen der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN –
Eine 10-jährige Erfolgsgeschichte
Erika Steinbach, Vorsitzende der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN meint dazu:

Pristerjubiläum

15349818_1389663004379905_7758218478620589405_n55. Priesterjubiläum und 80. Namenstag feierte am 3. Dezember 2016 Msgr. Andreas Straub, ehemals Visitator der Donauschwaben, in der Autobahnkirche in Trockau, der Pfarrei von Pfr. Josef Hell. Die Glückwünsche unseres Verbandes überbrachten Bundesvorsitzender Peter-Dietmar Leber und die HOG-Vorsitzenden von Neu-Arad, Franz Beĺlinger, und Sanktanna, Josef Lutz. Aus Maria Radna angereist war Domkapitular Andreas Reinholz.

Glückwünsche zum Geburtstag

img_9604Dazu schreibt Herr Walter Tonța, Chefredakteur der „Banater Post“:

Im Dezember vor 60 Jahren erschien die erste Ausgabe der „Banater Post“. Im Laufe ihres sechzigjährigen Bestehens entwickelte sie sich von einem Mitteilungsblatt mit nur wenigen Seiten im DIN-A4-Format zu einer ansehnlichen, inhaltlich und grafisch gediegenen Verbandszeitung. Die „Banater Post“ ist sozusagen die Visitenkarte unseres Verbandes, sie ist ein Spiegelbild der Aktivitäten unserer Landsmannschaft und ihrer Gliederungen und ein Forum für Geschichte, Kultur, Volkskunde der Banater Schwaben. Und sie ist darüber hinaus ein wichtiges Bindeglied zwischen unseren nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt verstreut lebenden Landsleuten.

Die Mitglieder des Kreisverbandes Heilbronn wünschen eine weiterhin erfolgreiche Zeit und ein frohes Feiern zu diesem großen Jubiläum.

Heimattag in Tiefenbach

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Liebe Heimatfreunde,

Am 08.10.2016 findet in  Tiefenbach bei Östringen ein Kultur und Heimattag statt.

Alle Heimatfreunde sind zum Kultur- und Heimattag herzlich willkommen.

Den vorläufigen Programmabaluf entnehmt ihr bitte der angehängten Datei

Neuerscheinung: Wege in die Freiheit

Als Band 15 der Reihe „Banater Bibliothek“ ist am Freitag der lang erwartete Band von Dr. Heinz Günther Hüsch „Wege in die Freiheit. Deutsch-rumänische Dokumente zur Familienzusammenführung und Aussiedlung 1968 – 1989“ erschienen. Das Buch ist von unserer Landsmannschaft herausgegeben worden, hat 382 Seiten, ist inhaltlich und drucktechnisch von hoher Qualität, mit Fadenheftung gebunden, hat einen festen Einband.

Der Band ist vor allem ein Quellenband. In ihm sind zum ersten Mal sämtliche Vereinbarungen abgedruckt, die die Ausreise der Deutschen aus Rumänien in die Bundesrepublik Deutschland ermöglichten. Darüber hinaus enthält das Buch Aktenvermerke, Eigenaufzeichnungen von Gesprächen, die der deutsche Verhandlungsführer, der damalige Bundestagsabgeordnete Dr. Heinz Günther Hüsch, mit den Vertretern des rumänischen KP-Generalsekretär Nicolae Ceausescu führte. Interessant sind die Aufzeichnungen über Gespräche mit Bundeskanzler Helmut Kohl, Politikern und Spitzenbeamten des Innenministeriums, auch hinsichtlich der Politik für die Deutschen in Rumänien nach der politischen Wende 1989. Dokumentiert ist ein Gespräch von Dr. Hüsch mit Nicolae Ceausescu, Verhandlungsprotokolle geben darüber Auskunft, wie um Zahlen, Begriffe, Beträge gerungen wurde. Kurze Beschreibungen der jeweiligen politischen Situation in Deutschland und Rumänien, ein Literaturverzeichnis sowie ein einleitender Beitrag zur Aussiedlungsgeschichte der Deutschen aus Rumänien vervollständigen den Band.

Das Buch kostet  34,80 Euro/Expl. Da es 1,2 kg wiegt, muss es als Päckchen verschickt werden. Somit kommen weitere Kosten in Höhe von 5,20 Euro je Sendung hinzu. Der Band kann ab sofort in der Bundesgeschäftsstelle in München erworben werden. Sammelbestellungen können über den Kreisvorsitzenden Anton Michels gemacht werden.

Franz-Werfel-Menschenrechtspreis 2016 für Freya Klier

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Der Bürgerrechtlerin, Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin Freya Klier wird am Sonntag, den 6.11.2016, in der Frankfurter Paulskirche der Franz-Werfel-Menschenrechtspreis der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen für ihr Lebenswerk verliehen.

Die Jury des Franz-Werfel Menschenrechtspreises würdigt mit dieser Preisverleihung das umfangreiche und vielfältige Schaffen von Freya Klier.

Neben ihrem Engagement für die Aufarbeitung des DDR-Unrechts erhält Freya Klier den Stiftungspreis insbesondere für ihre dokumentarisch angelegten Filme und Publikationen zum Schicksal ziviler deutscher Frauen und junger Mädchen am Ende des Zweiten Weltkrieges in Ostdeutschland und Südosteuropa.

Franz-Werfel-Menschenrechtspreis 2016 für Frey Klier

Jubiläumsausstellung „Temeswar 1716 – Die Anfänge einer europäischen Stadt“

2016-08-06_Jubilaeumsausstellung_Temeswar2016 feiert die Stadt Temeswar drei Jahrhunderte seit ihrer Befreiung von der osmanischen Herrschaft. Diesen Meilenstein in der Geschichte der Stadt und des Banats nahmen die Römisch-Katholische Diözese Temeswar und das Nationale Museum des Banats zum Anlass, gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern – darunter die Landsmannschaft der Banater Schwaben – eine große Jubiläumsausstellung zu organisieren. Die Ausstellung „Timişoara 1716. Începuturile unui oraş european“ (Temeswar 1716. Die Anfänge einer europäischen Stadt) wurde am 19. Juli in der Theresienbastion – dem provisorischen Sitz des Banater Museums für die Dauer der Generalsanierung des Hunyadi-Schlosses – eröffnet.

Die Ausstellung kann bis zum 20. September in der Theresienbastion von Dienstag bis Sonntag jeweils zwischen 10 und 20 Uhr besichtigt werden. Vom 12. Oktober bis zum 10. Dezember wird die Ausstellung im Bischofspalais der Römisch-Katholischen Diözese Temeswar zu sehen sein.

Auszahlung der Zwangsarbeiterentschädigung auf gutem Weg

indexZu der gestrigen Sitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages gibt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius folgende Erklaerung zu der Zwangsarbeiterentschaedigug ab: