
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Liebe Vereinsmitglieder, hiermit laden wir euch herzlich zu der Jahreshauptversammlung unseres Kreisverbandes ein. Diese findet am Sonntag, den 3. April 2016 ab 15:00 Uhr im Vereinshaus des Kleingartenvereines Gartenfreunde auf der Schanz e.V. in der Böckler Straße in 74080 HN-Böckingen statt. Die Tagesordnung steht zum Download bereit. Nach den Berichten und Aussprachen zeigt uns Helmuth Paul eine Dia-Show von unseren Veranstaltungen im verflossenen Jahr. Für alle Teilnehmer gibt es Kaffee und Kuchen.
Im Anschluss an den offiziellen Teil wollen wir gemütlich beisammen sein, uns austauschen und mit Hasi singen. Banater Freunde und Interessierte sind uns herzlich willkommen.
Osterball des Kreisverbandes Rastatt
Der Kreisverband Rastatt der Landsmannschaft der Banater Schwaben e. V. organisiert auch in diesem Jahr an Ostersonntag (27.03.2016) in der Oberwaldhalle in Rastatt-Rauental, Am Vogelsand 40 einen Osterball. Saalöffnung ist um 19:00 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr.
Der Ball wird durch die Blaskapelle Notenvagabunden unter der Leitung von Benno Kiefer mit böhmisch-mährischer Blasmusik eröffnet. Das Repertoire dieser Blaskapelle umfasst außerdem zahlreiche Werke Banater Komponisten und wird mit vielen solistischen Einlagen und Gesang dargeboten.
Die „Notenvagabunden“ haben den Kreisverband Rastatt in den letzten Jahren bereits mehrfach bei den verschiedenen Veranstaltungen unterstützt. Die Mitglieder der Blaskapelle wohnen alle im Raum Rastatt, die meisten haben Banater Wurzeln.
Danach werden die „Schwabenkinder“ – eine Mitte 2012 unter der Schirmherrschaft der HOG Jahrmarkt gegründete Jugendtanzgruppe – einige Tänze aufführen.
Die meisten der Mitglieder dieser Gruppe haben auch Banater Wurzeln und die Gruppe ist ebenfalls eng mit dem Kreisverband verbunden. Die gute Zusammenarbeit führte bereits zu mehreren erfolgreichen Veranstaltungen, das letzte Mal bei der Weihnachtsfeier des Kreisverbandes in 2015.
Anschließend spielt die Gruppe Richard Zacharias und Siegfried Potche bis ca. 0:30 Uhr Unterhaltungs- und Tanzmusik. Als Eintritt wird ein Unkostenbeitrag von 10 € erhoben.
Verbandstagung der Landsmannschaft

Die alljährliche Verbandstagung, zu der die Vorsitzenden der Landesverbände, der Kreisverbände und der Heimatsortsgemeinschaften eingeladen sind ist ein fester Bezugspunkt im landsmannschaftlichen Veranstaltungskalender.
Die diesjährige Tagung findet am 12. und 13. März im Donauschwabenhaus der Donaudeutschen Landsmannschaft in Frankenthal statt. Das aktuelle Verbandsgeschehen nimmt auch diesmal einen breiten Raum im Tagungsprogramm ein. Bundesvorsitzender Peter-Dietmar Leber wird die Aufgaben, Zielsetzungen und Perspektiven landsmannschaftlicher Arbeit umreißen. Mitglieder des Bundesvorstandes werden in Kurzvorträgen zu verschiedenen Fragen des Verbandslebens Stellung beziehen.
Unser Kreisverband wird an der Tagung durch seinen Vorsitzenden Anton Michels vertreten sein.
Buchvorstellung
Im Anhang finden Sie eine Information des Langen Müller Verlages über das neue Buch der Ehrenpräsidentin des Bundes der Vertriebenen und Vorsitzende der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN, Frau Erika Steinbach MdB. Mit einem Geleitwort von Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages
Das Schicksal der Heimatvertriebenen bewegt auch 70 Jahre nach Kriegsende die deutsche Gesellschaft. Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach macht eindringlich deutlich, dass die Tragödie der Vertreibung nicht nur die direkt Betroffenen angeht, sondern nach wie vor alle betrifft.
BdV-Präsidium zu Gast beim baden-württembergischen CDU-Fraktionsvorsitzenden
Auf Einladung des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Guido Wolf MdL tagte das Präsidium des Bundes der Vertriebenen am 28. Januar 2016 gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden und dem Beauftragten der CDU-Landtagsfraktion für die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge in Baden-Württemberg Paul Nemeth MdL im Stuttgarter Königin-Olga-Bau.
Im Gespräch erläuterte Guido Wolf dem BdV-Präsidium den Standpunkt und die politischen Pläne der CDU Baden-Württemberg im Hinblick auf die Vertriebenen, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler. Dabei verwies er auch auf das unter Federführung des Fraktionsbeauftragten für Heimatvertriebene und Aussiedler Paul Nemeth erarbeitete Eckpunktepapier mit dem Titel „Die Rolle der Heimatvertriebenen und Spätaussiedler in Baden-Württemberg stärken“. Dieses auch in konstruktiven Dialog mit den Verbänden entstandene Heft zeige, dass die CDU sich in diesem politischen Bereich in der Vergangenheit ihrer Verantwortung stets gestellt habe und dies auch zukünftig tun wolle. Gleichzeitig ließ Wolf keinen Zweifel daran, dass die Interessen der Vertriebenen und Aussiedler aufgrund der deutschen Geschichte eigentlich überparteiliche Beachtung verdient hätten.
Im Detail ging Hr. Wolf u. a. auf das Thema „Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler“ ein, dessen Wieder-Einsetzung er für den Fall eines für die CDU erfolgreichen Landtagswahlergebnisses in Aussicht stellte. Außerdem wolle er sich dann dafür einsetzen, die Kulturetats im Vertriebenenbereich wieder auf ihren Stand von vor der letzten Landtagswahl anzuheben. Für die CDU Baden-Württemberg sei es „ein Herzenswunsch“ einen landesweiten Vertriebenengedenktag am 5. August einzuführen. Gerade heute, da immer weniger Zeitzeugen zur Verfügung stünden, sei es wichtig, die Gesellschaft an diese Schicksale zu erinnern, so Wolf. Am 5. August 1950 war in Stuttgart-Bad Cannstatt die Charta der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet worden.
Zur aktuellen Flüchtlingslage erklärte Wolf: „Die Flüchtlingssituationen nach dem Zweiten Weltkrieg und heute kann man mitnichten miteinander vergleichen. Die Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg kamen aus Deutschland, kamen aus dem gleichen Kulturkreis. Natürlich müssen wir Bedürftigen Schutz bieten, das verlangt schon das ‚C‘ in unserem Namen.“ Ebenfalls aber gebe es Grenzen der Belastbarkeit.
BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB dankte dem CDU-Fraktionsvorsitzenden für das deutliche Bekenntnis zu den berechtigten Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler, aber ebenso für die klare Unterscheidung der Integrationsherausforderungen damals und heute.






