Archiv für Vorstand

Einladung zum Heimattag

Der Bundesvorstand der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. ladet herzlich zum Heimattag 2022 in die Patenstadt Ulm ein. Wie bereits mehrfach mitgeteilt, bietet dieser Heimattag aufgrund der aktuellen Situation ein reduziertes Programmangebot. Es ist dennoch wichtig, dass wir durch unsere Anwesenheit und Mitwirkung an diesem Heimattag ein Zeichen setzen – in die Öffentlichkeit und in den Verband.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann online unter https://www.banater-schwaben.org/verband/heimattag-2022/rueckmeldung-zur-persoenlichen-einladung, per E-Mail an landsmannschaft@banater-schwaben.de oder telefonisch unter: 089/23 55 73 16 übermittelt werden.

Einladung zum Sportfest

Einladung

Einladung zum Tanz in den Mai

Karten gibt es nur an der Abendkasse!

Abschlusskonzert der 36. Musikwoche Löwenstein

Am Samstag, den 23. April, fand ab 18.00 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn das Abschlusskonzert der 36. Musikwoche Löwenstein mit Werken von Komponisten aus Siebenbürgen und dem Banat statt. Hier geht es zu dem Bericht von der Veranstaltung.

Jubiläumsfeier 70 Jahre BdV

In diesen Tagen feiern wir 70 Jahre Baden-Württemberg und auch 70 Jahre BdV. Denn beide Jubiläen sind eng miteinander verknüpft. Am Samstag, den 23. April 2022 fanden im Neuen Schloss in Stuttgart die Feierlichkeiten zu 70 Jahre Bund der Vertriebenen in BW. Die Banater Schwaben waren mit einer Delegation vertreten, bei der auch der Kreisvorsitzende unsres Landkreises Heilbronn, Anton Michels dabei war. Das Foto stellte und freundlicherweise Cornel Gruber-Simionescu zur Verfügung.

Die Festansprache hielt der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Über den Link des SWR gibt es einen kleinen Einblick zu den Feierlichkeiten: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/jubilaeum-bw-vertriebene-100.html

 

Einladung zum Tanz

Ostergrüße

Wir wünschen allen Landsleuten sowie Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes Osterfest, viel Sonnenschein und einen fleißigen Osterhasen, der euch fröhliche Feiertage anbietet.

Abschlusskonzert der Musikwoche Löwenstein

Im Abschlusskonzert der 36. Musikwoche Löwenstein sind am Samstag, 23. April, um 18.00 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn Werke von Komponisten aus Siebenbürgen und dem Banat zu erleben.

Unter anderem erklingen die Symphonische Dichtung „Lancelot“ von Hermann Klee (1883-1970), der in Temeswar wirkte, sowie die Kantate „Der 1. Psalm“ für Soli, Chor und Orchester des Kronstädter Komponisten Johann Lukas Hedwig (1802-1849). Das Hauptwerk ist die geistliche Szene „Richte mich, Gott“ op. 33 nach Worten des 43. Psalms, komponiert für Chor und Orgel von Rudolf Lassel und orchestriert von Prof. Heinz Acker.

Die musikalische Gesamtleitung übernimmt wieder der Kronstädter Stadtkantor, Organist und Musikforscher Dr. Steffen Schlandt. Er hat Orgel in Klausenburg bei Ursula Philippi und Kirchenmusik in Trossingen u.a. bei Prof. Christoph Bossert studiert, außerdem Chor- und Orchesterleitung in Würzburg. Als Organist ist er in vielen Ländern aufgetreten und hat Preise bei Wettbewerben gewonnen. In seiner siebenbürgischen Heimat ist Schlandt seit vielen Jahren ein unermüdlicher Motor des Musiklebens, hat schon 1999 das Kirchenmusik-Festival „Diletto musicale“ in Tartlau gegründet und 2004 das Kantorat an der Schwarzen Kirche in Kronstadt sowie die Leitung des Kronstädter Bachchors von seinem Vater Eckart Schlandt übernommen.

Weitere Dirigentinnen sind die Kirchenmusikerin Andrea Kulin, ebenfalls gebürtige Kronstädterin und zugleich Leiterin der Siebenbürgischen Kantorei, sowie Annika Ryssel, Musiklehrerin aus Königsbrunn (Bayern), die den Jugendchor der Musikwoche leiten wird. Als Solisten treten auf: Agnes Dasch (Sopran), Andrea Kulin (Alt), Hans Straub (Tenor) und Johannes Dasch (Bariton).

Konzertmeister des Orchesters ist Ilarie Dinu. Der aus Rumänien stammende Geiger bei der Neuen Philharmonie Westfalen widmet sich stark dem musikalischen Nachwuchs und spielt in zahlreichen Kammermusikensembles, unter anderem beim bekannten Isserlis-Quartett.

An der Musikwoche in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein nahe Weinsberg nehmen jährlich über 120 begeisterte Laienmusikerinnen und -musiker allen Alters teil, die unter Anleitung erfahrener Dozenten vor allem Musik von deutschen Komponisten aus Südosteuropa erarbeiten und aufführen. Die reiche Musikkultur dieser Region ist in Deutschland nur wenig bekannt. Weit über 100 Werke, die in den vergangenen Jahrzehnten in Archiven ausgegraben, für die Praxis eingerichtet und während der Musikwoche aufgeführt wurden, machen jedoch deutlich, dass es sich lohnt, diese Musik zu entdecken.

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Die Musikwoche Löwenstein wird unterstützt vom Kulturreferat für Siebenbürgen/der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Innenministerium Baden-Württemberg, von der HD Hermannstadt und der HG der Kronstädter. 

Spende für Ukraine-Flüchtlinge

Bis zum 24. Februar 2022 schien ein neuer Krieg in Europa für die meisten unter uns undenkbar. In Europa zu leben war für die meisten unter uns gleichbedeutend mit einer friedlichen Zusammenarbeit von Staaten. Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine und der seither dort tobende, inzwischen auch immer unmenschlichere Krieg, hat alles von einem Tag zum anderen verändert.

Angesichts des Leids Millionen geflüchteten Menschen aus der Ukraine hat es gleichzeitig eine unglaubliche Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft ausgelöst. Dem Aufruf des BdV Ende Februar und anschließend unseres Bundesvorstandes am 1. März 2022 ist auch der Vorstand des Kreisverbandes Heilbronn gefolgt. Schnell war man sich unter den Vorstandsmitgliedern einig, dass der Kreisverband Heilbronn eine Spende tätigen wird. Auch über die vorgeschlagene Summe von 500,00 Euro, die am 12. April 2022 auf das Konto des BdV überwiesen wurde, gab es keine negativen Diskussionen. Wir möchten dadurch einen kleinen Beitrag zur Hilfe an die Flüchtlinge leisten. Denn es sind wieder die unschuldigen Menschen – vor allem Frauen und Kinder – die unter den Folgen dieses Krieges am meisten zu leiden haben. U. a.  erinnern wir uns an 1945 und die folgenden Jahre, als viele unserer Eltern und Großeltern, die in Russland Zwangsarbeit leisten mussten, von der verarmten einheimischen Bevölkerung Unterstützung erfuhren.