Archiv für Politik

Pressemitteilung des Bundes der Vertriebenen

Dr. Bernd Fabritius wird Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Dazu die BdV-Pressemitteilung

Pressemitteilung des Bundes der Vertriebenen

Zum Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius: Koalitionsvertrag setzt positives Signal

Neujahrsempfang beim BdV

Beim Neujahrsempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV)am Samstagvormittag konnte der erste Vorsitzende Harald Wissman wieder einen vollbesetzten Saal vorfinden. Unser Kreisverband war durch Wilhelmine Fuss vertreten.

Heilbronner Stimme BDV

Verdienstorden des Landes verliehen

Am 6. Mai 2017 hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Mannheimer Schloss 22 verdienten Persönlichkeiten den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg verliehen. Die Geehrten stünden für Mitmenschlichkeit, Solidarität und den Willen, neue Wege zu gehen. Unter ihnen ist auch Henriette Mojem, die vor 40 Jahren mit ihrer Familie aus Temeswar nach Deutschland kam. Seit 28 Jahren leitet sie nun das Haus der Donauschwaben in Sindelfingen.

Es ist Frau Mojem eine Herzensangelegenheit, die landsmannschaftlichen Aktivitäten der verschiedenen Volksgruppen in ihrer Arbeit zu unterstützen, deren kulturelles Erbe zu bewahren und das Schicksal der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge nicht dem Vergessen zu überlassen.

Wir gratulieren Frau Mojem zum Erhalt des Verdienstordens und wünschen Ihr für den weiteren Lebensweg noch viel Schaffenskraft zum Wohle unserer Landsmannschaft sowie die dazugehörige Energie und Gesundheit.

Fotoquelle: Staatsministerium Baden-Württemberg. Weitere Fotos unter:

https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/media/mid/verdienstorden-des-landes-an-22-verdiente-persoenlichkeiten-1/

Renteneinheit in Deutschland

Es gibt mehrere Initiativen des Bundes der Vertriebenen auf politischer Ebene, um eine Verbesserung bei der Rente von Spätaussiedlern zu erreichen. Diese Bemühungen erfolgen auf Bundesebene bei der Bundesregierung und im Parlament durch das Präsidium des Bundes der Vertriebenen mit seinem Vorsitzenden Dr. Bernd Fabritius MdB. Auch die Arbeitsgruppe der Vertriebenen innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ihr gehören mehr als 70 Bundestagsabgeordnete an, Vorsitzender ist der Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig, hat sich hinter diese Initiativen gestellt. Dr. Fabritius hat das Thema beim Neujahrsempfang 2017 des BdV im Beisein der Bundeskanzlerin angesprochen. Dem Präsidium des BdV gehört seitens unserer Landsmannschaft Dr. Maria Werthan aus Langerwehe/Wetschehausen an.

Auf Landesebene tragen die Landesvorstände des BdV dieses Anliegen vor, in Bayern erst kürzlich bei der Konstituierung des Vertriebenenbeirates beim Bayerischen Sozialministerium (die Banater Post berichtete in ihrer Ausgabe vom 15. März 2017). Landesvorsitzender Christian Knauer sprach das Problem konkret an. Dem Vertriebenenbeirat gehört seitens unserer Landsmannschaft Bernhard Fackelmann an.

Wie aus beiliegender Pressemitteilung der Bayerischen Sozialministerin ersichtlich ist, brachte der Freistaat Bayern einen entsprechenden Antrag am Freitag, 31. März, im Bundesrat ein, um die rentenrechtlichen Vorgaben für Spätaussiedler neu zu bewerten. Dies ist ein weiterer Schritt, um das Thema wieder auf die parlamentarische Agenda zu bringen. Dazu sprach im Bundesrat der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber, unser Ehrengast und Festredner beim Heimattag 2016 in Ulm, der uns Banater Schwaben schon von seinem Wahlkreis in Waldkraiburg sehr gut kennt. Auch wenn der Antrag des Freistaates Bayern im Bundesrat gescheitert ist und keine Mehrheit fand – das Thema kommt wieder auf die politische Tagesordnung.

Weltfrauentag

 

 

 

Wir möchten allen Frauen zu ihrem Ehrentag mit einem Blumenstrauß gratulieren und wünschen ihnen einen wunderschönen Tag mit viel Freude!

ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN – Pressemitteilung

Die Wanderausstellungen der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN –
Eine 10-jährige Erfolgsgeschichte
Erika Steinbach, Vorsitzende der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN meint dazu:

Generationenungerechtigkeit im Rentenrecht mit politischen Mitteln begegnen

Nach dem Gespräch über Generationenungerechtigkeit (v.l.): Heinrich Zertik MdB, Lilli Bischoff, Dr. Bernd Fabritius MdB und Adolf Braun (Foto: BdV).

Finanzielle Unterstützung der Berufsanerkennung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Seit dem 1. Dezember 2016 unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Anerkennung ausländischer Berufs­abschlüsse finanziell. Dahinter steht die in Regierungskreisen gewachsene Überzeugung, dass Anerkennung nicht an den Kosten scheitern darf.

Im Rahmen eines zunächst drei Jahre laufenden Pilotprojektes wird Unterstützung für im Zusammenhang mit einem Antrag auf Gleich­wertigkeitsfeststellung entstehende Kosten, etwa für Verfahrens­gebühren und Kosten für Übersetzungen und Beglaubigungen, bis zu einer Höhe von 600 Euro pro Person gewährt. Weitere Infos bekommen Sie hier

Neujahrsempfang der Landesregierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Neujahresempfang der Landesregierung Baden-Württemberg, welcher am 13. Januar 2017 im Neuen Schloss in Stuttgart stattfand stand unter dem Leitspruch „Verschieden glauben – miteinander leben, Kirchen und Religionsgemeinschaften in Baden-Württemberg“. Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg hatte dazu Vertreterinnen und Vertreter aus den Kirchen und Religionsgemeinschaften im Land eingeladen. Diese würden ein wichtiges Wertefundament bilden, auf das der Staat aufbauen könne, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Wilhelmine Fuss, aktives und engagiertes Mitglied unseres Kreisverbandes war unter den geladenen Gästen. Durch Ihren Arbeitgeber, die Diözese Rottenburg-Stuttgart, war Sie einerseits aufgrund Ihrer beruflichen Position in der Dekanatsgeschäftsstelle und Dekanatamt  des Dekanates Heilbron-Neckarsulm in Begleitung der Dekanatsleitung, und anderseits wegen Ihres ehrenamtlichen Engagements in der Seelsorgeeinheit Heilbronn-Böckingen an diesem Veranstaltungsabend dabei. Sie nutzte diese Gelegenheit um Gespräche und Kontakte in den politischen Bereichen zu erstellen, die Sie auch ausbauen möchte um die Weiterentwicklung unseres Kreisverbandes zu unterstützen und die Zukunft unseres christlichen und kulturellen Gemeinschaftslebens zu fördern. Desgleichen übermitteltete sie im Namen des Kreisverbandes gute Wünsche für das Neue Jahr, sowie ergebnis- und erfolgreiche Zusammenarbeit dem grün-schwarzen Koalitionsgefüge. Außerdem war Sie bemüht Gespräche und Kontakte in den politischen Bereich herzustellen. Da Sie nicht nur Menschen in den Regierungsetagen für die Ideen unseres Verbandes begeistern möchte, wurde sie von ihrer Tochter Johanna Fuss begleitet, die ihrerseits auf der jungen Ebene Kontakte knüpfte.